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Das beste Nussecken Rezept: Selber machen, einfach & lecker!

November 12, 2025 by Clar

Nussecken selber machen ist eine der schönsten Backerfahrungen, die man haben kann – und das Ergebnis ist einfach unwiderstehlich! Wer träumt nicht von diesem wunderbaren Duft, der aus dem Ofen strömt, wenn diese deutschen Klassiker goldbraun backen? Es ist die perfekte Harmonie aus einem zarten Mürbeteigboden, einer fruchtig-süßen Aprikosenmarmelade und einer dicken Schicht aus knackigen Nüssen, die jede einzelne Nussecke zu einem wahren Gaumenschmaus macht. Und natürlich darf der obligatorische Schokoladenüberzug an den Ecken nicht fehlen, der dem Ganzen die sprichwörtliche Krone aufsetzt und für den letzten Schliff sorgt.

Ein Klassiker mit Herz und Seele

Diese köstlichen Gebäckstücke sind seit Generationen ein fester Bestandteil der deutschen Kaffeetafel und erfreuen sich besonders in der Vorweihnachtszeit großer Beliebtheit. Doch nicht nur zur Adventszeit, sondern das ganze Jahr über sind Nussecken ein Renner in jeder deutschen Bäckerei und ein Garant für glückliche Gesichter. Ihre ungebrochene Popularität rührt von der einzigartigen Kombination aus verschiedenen Texturen und Aromen her: der krümelige Teig, die klebrige Süße der Marmelade und der herzhafte Biss der Nüsse, alles umhüllt von zartschmelzender Schokolade. Sie verkörpern Gemütlichkeit, Tradition und ein Stück Heimat.

Wir zeigen Ihnen heute, wie Sie diese unwiderstehlichen Leckerbissen ganz einfach zu Hause zubereiten können. Vergessen Sie den Bäcker! Mit unserem einfachen Rezept werden Sie feststellen, wie viel Freude es bereitet, Ihre eigenen, perfekt duftenden und schmeckenden Nussecken selber zu machen. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Lieben mit diesen hausgemachten Köstlichkeiten zu verzaubern!

Das beste Nussecken Rezept: Selber machen, einfach & lecker!

Zutaten:

Liebe Backfreunde, für unsere köstlichen Nussecken brauchen wir eine sorgfältig ausgewählte Kombination aus Zutaten, die den Mürbeteig wunderbar zart und die Nussfüllung unwiderstehlich aromatisch machen. Hier ist alles, was Sie benötigen, um dieses traditionelle Gebäck selbst zu machen.

Für den Mürbeteig:

  • 300 g Weizenmehl (Type 405): Das ist die Basis für unseren knusprigen, aber doch zarten Teig.
  • 100 g Zucker: Verleiht dem Mürbeteig eine angenehme Süße.
  • 1 Päckchen Vanillezucker (8 g): Für eine feine, aromatische Note, die perfekt zum Gebäck passt.
  • 1 Prise Salz: Ein Muss in fast jedem Backrezept, um die Aromen hervorzuheben.
  • 1 Ei (Größe M): Bindet den Teig und sorgt für die richtige Konsistenz.
  • 150 g kalte Butter: In kleinen Würfeln geschnitten, ist sie entscheidend für die Mürbeteig-Textur. Achten Sie darauf, dass sie wirklich kalt ist!
  • 1 Teelöffel Backpulver: Hilft, den Teig leicht und locker zu machen.

Für die Nussfüllung:

  • 200 g Butter: Die Grundlage für unsere saftige Nussmasse.
  • 200 g Zucker: Für die karamellige Süße der Füllung.
  • 2 Päckchen Vanillezucker (jeweils 8 g): Verstärkt das Vanillearoma in der Füllung.
  • 4 Esslöffel Wasser (oder Milch/Sahne für extra Cremigkeit): Hilft, die Masse geschmeidig zu halten und den Zucker zu lösen.
  • 400 g gemahlene Haselnüsse: Das Herzstück unserer Nussecken. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen verwenden.
  • 150 g Aprikosenmarmelade (oder Johannisbeergelee): Diese Schicht zwischen Teig und Nussfüllung ist entscheidend für den Geschmack und hält die Nussecken saftig.

Für die Glasur:

  • 200 g Zartbitterkuvertüre (oder Vollmilchkuvertüre nach Geschmack): Für den klassischen Schokoladenrand, der die Nussecken perfekt abrundet.
  • Optional: Eine kleine Menge Kokosfett (ca. 1 TL) hilft, die Kuvertüre geschmeidiger zu machen und glänzender trocknen zu lassen.

Nachdem wir nun alle Zutaten beisammenhaben, kann es mit dem Rezept „Nussecken selber machen“ richtig losgehen!

Der Mürbeteig: Die Basis unserer Nussecken

Der Mürbeteig ist das Fundament unserer Nussecken und muss sorgfältig zubereitet werden, damit er schön mürbe und knusprig wird. Der Schlüssel zu einem guten Mürbeteig ist schnelles Arbeiten mit kalten Zutaten, um zu verhindern, dass die Butter zu warm wird und der Teig dadurch zäh wird.

  1. Vorbereitung der trockenen Zutaten: In einer großen Rührschüssel vermenge ich zuerst das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker, das Backpulver und die Prise Salz gründlich miteinander. Achten Sie darauf, dass sich alles gut verteilt, damit später keine Klümpchen entstehen. Ich benutze dafür gerne einen Schneebesen, um sicherzustellen, dass alles wirklich homogen ist.
  2. Die kalte Butter einarbeiten: Nun gebe ich die kalte, in kleinen Würfeln geschnittene Butter zu den trockenen Zutaten. Es ist wichtig, dass die Butter wirklich kalt ist, da dies der Schlüssel zu einem mürben Teig ist. Mit den Fingerspitzen reibe ich die Butter schnell in die Mehlmischung ein, bis eine krümelige Konsistenz entsteht, ähnlich wie feine Streusel. Versuchen Sie, die Butter nicht zu lange mit den Händen zu bearbeiten, da die Körperwärme sie weicher machen würde. Alternativ können Sie dafür auch eine Küchenmaschine mit Flachrühreraufsatz verwenden, das schont die Hände und hält die Butter kühl.
  3. Das Ei hinzufügen und Teig kneten: Zuletzt gebe ich das Ei hinzu und knete alles rasch zu einem glatten Teig. Auch hier gilt: Nicht zu lange kneten! Sobald sich alle Zutaten verbunden haben und ein homogener Teigklumpen entstanden ist, ist er fertig. Übermäßiges Kneten würde den Gluten im Mehl aktivieren und den Teig zäh statt mürbe machen.
  4. Kühlen des Teiges: Den fertigen Mürbeteig forme ich zu einer flachen Scheibe, wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens 30 Minuten (besser eine Stunde) in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist absolut entscheidend, denn er lässt die Butter wieder fest werden und den Gluten entspannen, was das Ausrollen erleichtert und die Mürbeteig-Textur perfekt macht. Glauben Sie mir, Geduld zahlt sich hier aus!
  5. Backofen vorheizen und Backblech vorbereiten: Während der Teig im Kühlschrank ruht, heize ich meinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Außerdem bereite ich ein Backblech vor, indem ich es entweder mit Backpapier auslege oder leicht einfette und bemehle. Ich persönlich bevorzuge Backpapier, das erspart das lästige Reinigen.

Die unwiderstehliche Nussfüllung: Das Herzstück der Nussecken

Die Nussfüllung ist das, was unseren Nussecken ihren charakteristischen Geschmack verleiht. Sie sollte schön saftig und aromatisch sein, mit einer leichten Süße und dem vollen Aroma der gerösteten Haselnüsse. Hier ist, wie ich diese köstliche Schicht zubereite.

  1. Zutaten schmelzen lassen: In einem mittelgroßen Topf schmelze ich die Butter zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Wasser (oder Milch/Sahne) bei mittlerer Hitze. Ich rühre dabei ständig um, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Es ist wichtig, dass die Mischung nicht kocht, sondern nur so weit erhitzt wird, dass alles geschmolzen und gelöst ist.
  2. Die Haselnüsse hinzufügen: Sobald die Zucker-Butter-Mischung glatt und homogen ist, nehme ich den Topf von der Herdplatte und rühre sofort die gemahlenen Haselnüsse ein. Ich vermische alles gründlich, bis die Nüsse gut von der Butter-Zucker-Mischung umhüllt sind. Die Masse sollte nun relativ fest und gut formbar sein. Wenn Sie möchten, können Sie hier auch eine Prise Zimt hinzufügen, um dem Ganzen noch eine weihnachtlichere Note zu verleihen – das mache ich manchmal sehr gerne!
  3. Bereithalten der Nussfüllung: Ich lasse die Nussfüllung kurz etwas abkühlen, aber nicht zu stark, da sie sich am besten warm auf dem Teig verteilen lässt. Sie sollte noch streichfähig sein, aber nicht mehr kochend heiß. Wenn sie zu fest wird, kann man sie kurz auf dem Herd bei niedrigster Stufe wieder etwas erwärmen.

Zusammensetzen, Backen und Formen: Vom Teig zum Dreieck

Nun kommt der spannende Teil: Wir bringen alle Komponenten zusammen und verwandeln sie in die geliebten Nussecken. Präzision beim Ausrollen und Verteilen ist hier der Schlüssel zu gleichmäßigen und schönen Nussecken.

  1. Teig ausrollen: Ich nehme den gekühlten Mürbeteig aus dem Kühlschrank und rolle ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 30×40 cm aus. Eine andere Möglichkeit ist, den Teig direkt zwischen zwei Lagen Backpapier auszurollen, das verhindert das Ankleben und erleichtert das spätere Übertragen auf das Backblech. Der Teig sollte nicht zu dünn sein, etwa 3-4 mm Dicke sind ideal.
  2. Auf das Backblech legen: Ich hebe den ausgerollten Teig vorsichtig auf das vorbereitete Backblech. Wenn ich ihn zwischen Backpapier ausgerollt habe, ziehe ich einfach die obere Schicht Backpapier ab. Manchmal muss ich die Ränder noch etwas nachformen, damit sie schön gerade sind.
  3. Marmelade bestreichen: Nun bestreiche ich den gesamten Teigboden gleichmäßig mit der Aprikosenmarmelade. Die Marmeladenschicht ist dabei sehr wichtig: Sie dient nicht nur als Geschmacksgeber, sondern auch als “Kleber” für die Nussfüllung und sorgt dafür, dass die Nussecken saftig bleiben. Achten Sie darauf, die Marmelade bis an die Ränder zu verteilen. Wenn die Marmelade zu fest ist, kann ich sie kurz in einem kleinen Topf leicht erwärmen, damit sie sich besser streichen lässt.
  4. Nussfüllung verteilen: Jetzt verteile ich die noch warme Nussfüllung gleichmäßig auf der Marmeladenschicht. Ich benutze dafür eine Teigkarte oder einen Löffel, um die Masse vorsichtig bis an die Ränder zu streichen. Versuchen Sie, die Nussfüllung nicht zu fest auf den Teig zu drücken, um den Mürbeteig nicht zu beschädigen. Eine gleichmäßige Schicht ist hier der Schlüssel zu optisch ansprechenden Nussecken.
  5. Backen: Das Blech schiebe ich nun in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene und backe die Nussecken für etwa 25-30 Minuten. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, die Nussecken im Auge zu behalten. Sie sind fertig, wenn die Nussfüllung goldbraun gebacken ist und der Mürbeteig an den Rändern leicht gebräunt erscheint. Wenn sie zu dunkel werden, können Sie die letzten Minuten mit Alufolie abdecken.
  6. Auskühlen lassen und schneiden: Nach dem Backen nehme ich das Blech aus dem Ofen und lasse die große Nussecken-Platte auf dem Blech vollständig abkühlen. Das vollständige Auskühlen ist ein entscheidender Schritt, denn die Nussfüllung ist im warmen Zustand noch sehr weich und bröselig. Wenn Sie versuchen würden, die Nussecken sofort zu schneiden, würden sie auseinanderfallen. Erst wenn alles komplett abgekühlt und fest geworden ist, lassen sie sich gut schneiden.
  7. Nussecken formen: Sobald die Platte vollständig ausgekühlt ist, schneide ich sie zunächst in Quadrate oder Rechtecke. Dann halbiere ich jedes Quadrat diagonal, um die typischen Dreiecksformen zu erhalten. Ich nehme dafür ein großes, scharfes Messer, das ich eventuell kurz unter heißes Wasser halte und abtrockne, damit die Schnitte sauberer werden.

Vollendung mit Schokolade: Der krönende Abschluss

Der Schokoladenrand ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern verleiht den Nussecken auch eine zusätzliche Geschmacksdimension und sorgt für den perfekten Biss. So bekommen unsere Nussecken ihren letzten Schliff.

  1. Schokolade schmelzen: Ich schmelze die Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad. Dafür fülle ich einen Topf mit etwas Wasser und setze eine hitzebeständige Schüssel darauf, sodass der Boden der Schüssel das Wasser nicht berührt. Die Kuvertüre gebe ich in die Schüssel und lasse sie bei geringer Hitze langsam schmelzen, dabei rühre ich immer wieder um, bis sie glatt und cremig ist. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, da sie sonst klumpig wird. Optional gebe ich einen Teelöffel Kokosfett hinzu, das macht die Schokolade etwas flüssiger und sorgt für einen schönen Glanz nach dem Trocknen.
  2. Nussecken tunken: Sobald die Schokolade geschmolzen ist, nehme ich die einzelnen Nussecken und tauche die beiden spitzen Enden (oder nur eine Kante, je nach Vorliebe) in die geschmolzene Kuvertüre. Ich lasse überschüssige Schokolade kurz abtropfen.
  3. Trocknen lassen: Die fertig getunkten Nussecken lege ich dann vorsichtig auf ein Stück Backpapier oder ein Kuchengitter, damit die Schokolade fest werden kann. Dieser Vorgang kann je nach Raumtemperatur ein wenig dauern. Ich lasse sie gerne an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank fest werden, das geht schneller.

Einige persönliche Tipps für Ihre Nussecken:

Um sicherzustellen, dass Ihre selbstgemachten Nussecken perfekt werden und Sie lange Freude daran haben, möchte ich Ihnen noch ein paar persönliche Empfehlungen mit auf den Weg geben. Das Rezept „Nussecken selber machen“ ist sehr dankbar, aber ein paar kleine Details können einen großen Unterschied machen.

  • Die Wahl der Nüsse:

    Obwohl gemahlene Haselnüsse der Klassiker sind, können Sie auch gemahlene Mandeln oder eine Mischung aus Mandeln und Haselnüssen verwenden. Jede Nussart bringt ihren eigenen, einzigartigen Geschmack mit. Probieren Sie sich ruhig aus, um Ihre persönliche Lieblingsvariante zu finden! Manchmal röste ich die Nüsse auch kurz in einer Pfanne ohne Fett an, bevor ich sie in die Füllung gebe. Das intensiviert den nussigen Geschmack noch einmal ungemein.

  • Die Marmelade:

    Aprikosenmarmelade ist traditionell, aber ein kräftiges Johannisbeergelee oder sogar Himbeermarmelade passen ebenfalls hervorragend und bringen eine feine säuerliche Note mit, die wunderbar zur Süße der Nussfüllung und des Mürbeteigs kontrastiert. Achten Sie darauf, eine Marmelade ohne große Fruchtstücke zu wählen, damit sie sich gleichmäßig streichen lässt.

  • Die Schokolade:

    Zartbitterschokolade ist die beliebteste Wahl, da sie einen schönen Kontrast zur Süße der Nussecken bildet. Wenn Sie es aber lieber etwas milder mögen, können Sie auch Vollmilchschokolade verwenden. Für eine besondere Note könnten Sie sogar weiße Schokolade für die Glasur in Betracht ziehen, das sieht auch sehr elegant aus.

  • Lagerung:

    Nussecken halten sich in einer luftdichten Dose an einem kühlen Ort (aber nicht unbedingt im Kühlschrank, da der Teig dort hart werden kann) für etwa 1-2 Wochen frisch. Am besten schmecken sie natürlich frisch gebacken, aber sie eignen sich auch hervorragend zum Vorbereiten und Verschenken.

  • Gleichmäßiges Schneiden:

    Um wirklich perfekte Dreiecke zu bekommen, schneide ich die abgekühlte Platte zuerst in gleichmäßige Quadrate und dann jedes Quadrat diagonal in zwei Dreiecke. Ein langes, scharfes Messer und etwas Geduld sind dabei Ihre besten Freunde. Manchmal helfe ich mir auch mit einem Lineal, um wirklich gerade Schnitte zu bekommen.

  • Kleine Variationen für besondere Anlässe:

    Möchten Sie Ihren Nussecken eine besondere Note verleihen? Sie könnten etwas Orangenabrieb zur Nussfüllung geben oder ein paar Tropfen Rum-Aroma für eine weihnachtliche Variante. Der Kreativität sind hier kaum Grenzen gesetzt!

Ich hoffe, mit diesen detaillierten Anweisungen und Tipps gelingt Ihnen das “Rezept Nussecken selber machen” auf Anhieb. Es ist ein wirklich lohnendes Backprojekt, das Ihre Küche mit herrlichem Duft erfüllen und Ihre Liebsten begeistern wird. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Das beste Nussecken Rezept: Selber machen, einfach & lecker!

Fazit:

Liebe Backfreundinnen und Backfreunde, ich hoffe sehr, dass Sie beim Lesen dieses Rezepts ebenso viel Vorfreude verspürt haben wie ich beim Verfassen. Für mich sind Nussecken nicht einfach nur ein Gebäck; sie sind ein kleines Stück Glück, eine Umarmung für die Seele und ein Beweis dafür, dass die besten Dinge im Leben oft die sind, die mit Liebe und Geduld selbst gemacht werden. Dieses Rezept habe ich über die Jahre perfektioniert und bin immer wieder aufs Neue begeistert, wie einfach es ist, ein solch beeindruckendes Ergebnis zu erzielen. Es vereint die besten Eigenschaften eines klassischen Gebäcks mit der Befriedigung, etwas ganz Besonderes mit den eigenen Händen geschaffen zu haben.

Warum dieses Rezept ein absolutes Muss in Ihrer Backroutine werden sollte? Nun, stellen Sie sich vor: einen zarten Mürbeteig, der auf der Zunge zergeht, eine fruchtige Aprikosenkonfitüre, die eine herrliche Süße und leichte Säure beisteuert und eine knusprig-karamellige Nussfüllung, die jede Nussecke zu einem unvergleichlichen Erlebnis macht. Abgerundet wird das Ganze von einer schmelzenden Schokoladenspitze, die nicht nur optisch ein Highlight ist, sondern auch geschmacklich den perfekten Kontrast bietet. Es ist die Kombination dieser Texturen und Aromen, die Nussecken so unwiderstehlich macht – und unser Rezept garantiert, dass all diese Komponenten harmonisch zusammenfinden. Sie werden feststellen, dass der Geschmack der selbstgemachten Nussecken einfach unvergleichlich ist und kaum mit gekauften Varianten mithalten kann.

Das Beste daran ist die Freude am Entstehen. Es ist ein wunderschönes Gefühl, die Küche mit dem Duft von frisch gebackenen Nussecken zu füllen, der durch das ganze Haus zieht und Vorfreude weckt. Der Moment, wenn der Teig im Ofen goldbraun wird, die Nüsse karamellisieren und die Schokolade schmilzt – das ist pure Magie. Es ist ein Rezept, das sowohl Anfängern als auch erfahrenen Bäckern Erfolg garantiert und jedes Mal aufs Neue für Begeisterung sorgt. Jede Ecke, die Sie aus dem großen Blech schneiden, ist ein kleines Meisterwerk, das nur darauf wartet, genossen zu werden. Es ist auch eine wunderbare Aktivität, um mit Familie oder Freunden gemeinsam Zeit in der Küche zu verbringen und dabei etwas Leckeres zu kreieren.

Servierideen und köstliche Variationen

Die klassischen Nussecken sind an sich schon perfekt, aber ich liebe es, mit kleinen Details zu experimentieren und sie immer wieder neu zu interpretieren. Traditionell passen Nussecken hervorragend zu einer guten Tasse Kaffee oder Tee am Nachmittag – sie sind der ideale Begleiter für gemütliche Stunden und laden zum Verweilen ein. Aber haben Sie schon einmal daran gedacht, sie als kleines Dessert zu servieren? Stellen Sie sich eine Nussecke, leicht erwärmt, begleitet von einer Kugel Vanilleeis und ein paar frischen Beeren vor – ein Gedicht! Auch zu einem fruchtigen Kompott, etwa aus Kirschen oder Zwetschgen, harmonieren sie wunderbar und bilden einen schönen Kontrast zum nussigen Aroma.

Und für alle experimentierfreudigen Seelen unter Ihnen: Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Statt der klassischen Haselnüsse können Sie auch Walnüsse, Mandeln, Cashewnüsse oder eine Mischung aus verschiedenen Nüssen verwenden, um der Füllung eine ganz neue Geschmacksnote zu verleihen. Eine Prise Zimt oder Kardamom in der Nussmasse kann vor allem in der kalten Jahreszeit für eine zusätzliche wohlige Wärme sorgen und die Nussecken noch festlicher machen. Bei der Schokolade können Sie ebenfalls variieren: Dunkle Schokolade für eine herbere Note, Vollmilchschokolade für Liebhaber des Klassikers oder weiße Schokolade für eine süßere, cremige Variante. Ich habe auch schon experimentiert, etwas Orangenschale oder sogar einen Schuss Amaretto in die Nussmasse zu geben – das verleiht den Nussecken eine raffinierte Note. Oder wie wäre es mit getrockneten Cranberries oder Rosinen, die zusammen mit den Nüssen karamellisiert werden? Das bringt eine fruchtige Säure ins Spiel, die wunderbar harmoniert und für einen zusätzlichen Biss sorgt.

Teilen Sie Ihre Backfreude!

Ich bin absolut überzeugt, dass Sie mit unserem Rezept_nussecken Selber Machen.html eine wahre Gaumenfreude erleben werden, die Ihre Lieben begeistern wird. Es ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Einladung, sich die Zeit zu nehmen, etwas Besonderes zu schaffen. Die Nussecken sind nicht nur für den Eigenverzehr gedacht; sie sind auch ein wunderbares Mitbringsel oder ein liebevolles Geschenk, das von Herzen kommt. Stellen Sie sich vor, wie viel Freude Sie bereiten können, wenn Sie eine kleine Tüte dieser selbstgemachten Köstlichkeiten an Freunde, Familie oder Nachbarn verschenken. Es zeigt Wertschätzung und ist gleichzeitig eine köstliche Geste, die lange in Erinnerung bleiben wird.

Also, worauf warten Sie noch? Holen Sie die Backschürze raus, messen Sie die Zutaten ab und tauchen Sie ein in die wunderbare Welt des Nussecken-Backens! Ich kann Ihnen versprechen, dass der Aufwand sich lohnt und Sie mit einem Gebäck belohnt werden, das stolz präsentiert und genossen werden kann. Und das Schönste daran? Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Haben Sie eine bestimmte Nussart bevorzugt? Welche Schokolade war Ihr Favorit? Haben Sie eine eigene Variation ausprobiert, die Sie unbedingt teilen möchten? Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen teilen. Posten Sie Fotos Ihrer Kreationen, erzählen Sie uns von Ihren Erfolgen (oder auch kleinen Missgeschicken, die gehören manchmal dazu!) und inspirieren Sie andere dazu, diese himmlischen Nussecken selbst zu backen. Ihre Geschichten und Tipps sind ungemein wertvoll und machen unsere Back-Community noch lebendiger. Ich freue mich schon darauf, Ihre kulinarischen Abenteuer zu verfolgen!

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!


Nussecken selber machen: Einfach & lecker!

Nussecken sind ein deutscher Backklassiker mit zartem Mürbeteigboden, fruchtiger Aprikosenmarmelade und einer dicken Schicht aus knackigen Nüssen, perfekt abgerundet mit Schokolade. Mit diesem einfachen Rezept können Sie diese unwiderstehlichen Leckerbissen ganz einfach zu Hause zubereiten und Ihre Liebsten begeistern.

Vorbereitungszeit
15 Minutes
Kochzeit
30 Minutes
Gesamtzeit
5 Hours
Portionen
36 Nussecken

Zutaten
















Anweisungen







Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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