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Feigenmarmelade selber machen: Das einfache Rezept für hausgemachten Genuss

Feigenmarmelade selber machen ist einfacher als du denkst und das Ergebnis ist ein wahrer Gaumenschmaus! Stell dir vor: ein sonniger Herbstmorgen, ein knuspriges Brötchen und darauf eine selbstgemachte Marmelade, die nach Sommer und Urlaub schmeckt. Diese Feigenmarmelade ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch ein Stück kulinarisches Erbe.

Feigen haben eine lange und faszinierende Geschichte, die bis ins alte Ägypten und den Mittelmeerraum zurückreicht. Sie wurden nicht nur als Nahrungsmittel geschätzt, sondern auch als Symbol für Fruchtbarkeit und Wohlstand. Die Kunst, Früchte haltbar zu machen, ist ebenfalls uralt, und Marmeladen sind eine wunderbare Möglichkeit, die Aromen der Saison das ganze Jahr über zu genießen.

Was macht Feigenmarmelade so besonders? Es ist die perfekte Balance zwischen Süße und leichter Säure, die samtige Textur und das einzigartige Aroma, das an Honig und Karamell erinnert. Viele lieben sie, weil sie so vielseitig ist: Ob auf Brot, zu Käse, als Füllung für Gebäck oder als Begleitung zu Gegrilltem – Feigenmarmelade selber machen lohnt sich einfach immer. Und das Beste daran? Du weißt genau, was drin ist: keine künstlichen Zusätze, nur pure, natürliche Zutaten. Lass uns gemeinsam in die Welt der selbstgemachten Marmeladen eintauchen!

Feigenmarmelade selber machen

Zutaten:

  • 1 kg frische Feigen, reif aber fest
  • 500 g Gelierzucker 2:1 (oder 750g Gelierzucker 1:1, je nach gewünschter Süße)
  • 100 ml Wasser
  • Saft einer halben Zitrone (ca. 30 ml)
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • 1/2 TL Zimt (optional)
  • Ein Schuss Rum oder Cognac (optional, für zusätzlichen Geschmack)

Vorbereitung der Feigen:

  1. Feigen waschen: Zuerst wasche ich die Feigen gründlich unter kaltem Wasser. Achte darauf, eventuelle Schmutzreste zu entfernen.
  2. Feigen schneiden: Dann schneide ich die Stiele der Feigen ab. Je nachdem, wie fein ich die Marmelade haben möchte, schneide ich die Feigen entweder in kleine Würfel (ca. 0,5 cm Kantenlänge) oder viertel sie nur. Für eine stückigere Marmelade reichen Viertel, für eine feinere Würfel. Ich bevorzuge eine Mischung, also schneide ich einen Teil in Würfel und den Rest in Viertel.
  3. Feigen wiegen: Nachdem die Feigen geschnitten sind, wiege ich sie ab, um sicherzustellen, dass ich die richtige Menge an Gelierzucker verwende. Das Verhältnis von Feigen zu Gelierzucker ist entscheidend für die Konsistenz der Marmelade.

Der Kochprozess:

  1. Feigen und Wasser in den Topf geben: Ich gebe die geschnittenen Feigen zusammen mit dem Wasser in einen großen Topf. Der Topf sollte ausreichend Platz haben, da die Marmelade beim Kochen aufschäumt.
  2. Feigen aufkochen: Ich bringe die Feigen und das Wasser bei mittlerer Hitze zum Kochen. Dabei rühre ich gelegentlich um, damit nichts am Boden des Topfes anbrennt.
  3. Feigen köcheln lassen: Sobald die Feigen kochen, reduziere ich die Hitze und lasse sie ca. 10-15 Minuten köcheln. Durch das Köcheln werden die Feigen weicher und geben ihren Saft ab. Ich rühre dabei regelmäßig um.
  4. Gelierzucker hinzufügen: Nach dem Köcheln gebe ich den Gelierzucker zu den Feigen. Es ist wichtig, den Gelierzucker langsam und unter ständigem Rühren hinzuzufügen, damit er sich gut auflöst und keine Klumpen entstehen.
  5. Marmelade aufkochen: Ich erhöhe die Hitze wieder und bringe die Marmelade unter ständigem Rühren zum Kochen. Sobald die Marmelade sprudelnd kocht, lasse ich sie genau 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen. Diese Kochzeit ist wichtig, damit der Gelierzucker richtig geliert.
  6. Gelierprobe machen: Nach den 4 Minuten nehme ich den Topf vom Herd und mache eine Gelierprobe. Dazu gebe ich einen kleinen Löffel Marmelade auf einen kalten Teller. Wenn die Marmelade nach kurzer Zeit fest wird und eine Haut bildet, ist sie fertig. Wenn sie noch zu flüssig ist, koche ich sie noch 1-2 Minuten länger und mache erneut eine Gelierprobe.
  7. Zitronensaft und optionale Zutaten hinzufügen: Wenn die Marmelade geliert, gebe ich den Zitronensaft, das Vanilleextrakt, den Zimt und den Schuss Rum oder Cognac hinzu. Der Zitronensaft sorgt für eine frische Note und hilft bei der Konservierung. Die optionalen Zutaten verleihen der Marmelade zusätzlichen Geschmack. Ich rühre alles gut unter.

Abfüllen und Haltbarmachen:

  1. Gläser vorbereiten: Während die Marmelade kocht, bereite ich die Gläser vor. Ich verwende saubere, sterilisierte Gläser mit Schraubverschluss. Um die Gläser zu sterilisieren, koche ich sie entweder in einem großen Topf mit Wasser aus oder stelle sie für ca. 10 Minuten bei 120°C in den Backofen. Auch die Deckel koche ich kurz aus.
  2. Marmelade abfüllen: Ich fülle die heiße Marmelade sofort in die vorbereiteten Gläser. Dabei lasse ich ca. 1 cm Platz bis zum Rand. Ich achte darauf, sauber zu arbeiten, um die Haltbarkeit der Marmelade zu gewährleisten. Ein Marmeladentrichter kann hier sehr hilfreich sein.
  3. Gläser verschließen: Ich verschließe die Gläser sofort nach dem Befüllen fest mit den Schraubdeckeln.
  4. Gläser umdrehen (optional): Um die Haltbarkeit der Marmelade zu erhöhen, stelle ich die verschlossenen Gläser für ca. 5-10 Minuten auf den Kopf. Dadurch wird der Deckel zusätzlich sterilisiert.
  5. Gläser abkühlen lassen: Nach dem Umdrehen stelle ich die Gläser wieder richtig herum und lasse sie vollständig abkühlen. Beim Abkühlen entsteht ein Vakuum, das den Deckel fest ansaugt.
  6. Beschriften und lagern: Nachdem die Gläser abgekühlt sind, beschrifte ich sie mit dem Datum und dem Inhalt. Die Feigenmarmelade sollte kühl und dunkel gelagert werden. So hält sie sich mindestens 1 Jahr. Nach dem Öffnen sollte die Marmelade im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb weniger Wochen verbraucht werden.

Tipps und Variationen:

  • Feigensorte: Die Wahl der Feigensorte beeinflusst den Geschmack der Marmelade. Dunkle Feigen ergeben eine intensivere, süßere Marmelade, während helle Feigen eine mildere, fruchtigere Marmelade ergeben. Ich experimentiere gerne mit verschiedenen Sorten.
  • Süße: Die Menge des Gelierzuckers kann je nach Geschmack angepasst werden. Wer es weniger süß mag, kann Gelierzucker 3:1 verwenden. Allerdings muss dann auch die Kochzeit angepasst werden.
  • Gewürze: Neben Vanille und Zimt passen auch andere Gewürze gut zu Feigenmarmelade, z.B. Sternanis, Kardamom oder Ingwer.
  • Nüsse: Für eine besondere Note können gehackte Nüsse (z.B. Walnüsse oder Mandeln) zur Marmelade gegeben werden. Diese sollten kurz vor dem Abfüllen untergerührt werden.
  • Alkohol: Anstelle von Rum oder Cognac kann auch anderer Alkohol verwendet werden, z.B. Portwein oder Grappa.
  • Chili: Für eine pikante Variante kann eine kleine Prise Chilipulver oder eine fein gehackte Chilischote zur Marmelade gegeben werden.
  • Gelierprobe: Die Gelierprobe ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass die Marmelade die richtige Konsistenz hat. Wenn die Marmelade nach dem Abkühlen immer noch zu flüssig ist, kann sie erneut aufgekocht und mit etwas mehr Gelierzucker versetzt werden.
  • Haltbarkeit: Die Haltbarkeit der Marmelade hängt von der Sauberkeit beim Arbeiten und der Lagerung ab. Saubere Gläser und Deckel sind entscheidend. Die Marmelade sollte kühl und dunkel gelagert werden.

Serviervorschläge:

Feigenmarmelade schmeckt hervorragend auf frischem Brot, Brötchen oder Croissants. Sie passt auch gut zu Käse, Joghurt oder Quark. Ich verwende sie auch gerne als Füllung für Kuchen oder Torten. Oder als Begleitung zu Gegrilltem. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Weitere Ideen:

  • Zu Käse: Besonders gut harmoniert Feigenmarmelade mit Ziegenkäse, Brie oder Blauschimmelkäse.
  • Als Dip: Vermischt mit etwas Frischkäse oder Joghurt ergibt Feigenmarmelade einen leckeren Dip für Cracker oder Gemüsesticks.
  • Im Müsli: Ein Löffel Feigenmarmelade im Müsli oder Porridge sorgt für eine süße und fruchtige Note.
  • Als Glasur: Feigenmarmelade kann als Glasur für Fleisch oder Geflügel verwendet werden.

Ich hoffe, dieses Rezept hilft dir dabei, deine eigene köstliche Feigenmarmelade herz

Feigenmarmelade selber machen

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept zeigen, wie einfach und lohnenswert es ist, Feigenmarmelade selber zu machen. Vergesst die überzuckerten, industriell hergestellten Varianten aus dem Supermarkt! Diese hausgemachte Feigenmarmelade ist ein echtes Geschmackserlebnis, das ihr so schnell nicht vergessen werdet. Die intensive Süße der Feigen, kombiniert mit der leichten Säure des Zitronensafts und dem Hauch von Vanille, ergibt eine Marmelade, die einfach unwiderstehlich ist.

Warum solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren? Ganz einfach: Weil es euch die Möglichkeit gibt, ein Stück Sommer einzufangen und für die kälteren Monate zu konservieren. Weil ihr genau wisst, was in eurer Marmelade steckt – keine künstlichen Zusätze, keine Konservierungsstoffe, nur pure, natürliche Zutaten. Und weil es ein unglaublich befriedigendes Gefühl ist, etwas Selbstgemachtes auf den Tisch zu bringen, das allen schmeckt.

Serviervorschläge und Variationen

Die Einsatzmöglichkeiten für diese köstliche Feigenmarmelade sind schier endlos! Klassisch natürlich auf frischem Brot oder Brötchen zum Frühstück. Aber sie passt auch hervorragend zu Käse, besonders zu Ziegenkäse oder Blauschimmelkäse. Probiert sie mal zu Gegrilltem, zum Beispiel zu Hähnchen oder Schweinefleisch – die süße Note der Marmelade harmoniert wunderbar mit den herzhaften Aromen. Oder wie wäre es mit einem Klecks Feigenmarmelade auf einem Stück Käsekuchen oder Vanilleeis? Ein Gedicht!

Und wenn ihr Lust auf etwas Abwechslung habt, könnt ihr das Rezept ganz einfach nach eurem Geschmack anpassen. Gebt zum Beispiel ein paar gehackte Walnüsse oder Mandeln in die Marmelade, um ihr einen zusätzlichen Crunch zu verleihen. Oder verfeinert sie mit einem Schuss Rum oder Cognac für eine besonders edle Note. Ein paar Gewürze wie Zimt, Nelken oder Sternanis passen ebenfalls hervorragend zu Feigen. Experimentiert einfach ein bisschen und findet eure ganz persönliche Lieblingsvariante.

Eine weitere tolle Idee ist, die Feigenmarmelade als Füllung für Plätzchen oder Kuchen zu verwenden. Oder ihr rührt sie unter Joghurt oder Quark für ein schnelles und leckeres Dessert. Auch als Geschenk aus der Küche ist selbstgemachte Feigenmarmelade immer eine willkommene Überraschung. Füllt sie in hübsche Gläser, verseht sie mit einem selbstgemachten Etikett und schon habt ihr ein persönliches und liebevolles Geschenk für Freunde und Familie.

Ich bin mir sicher, dass euch dieses Rezept für Feigenmarmelade selber machen genauso begeistern wird wie mich. Es ist einfach, schnell und das Ergebnis ist einfach unschlagbar. Also, worauf wartet ihr noch? Besorgt euch frische Feigen und legt los! Ich bin schon ganz gespannt darauf, eure Erfahrungen zu hören. Teilt eure Fotos und Kommentare gerne auf meinen Social-Media-Kanälen. Lasst mich wissen, wie euch die Marmelade geschmeckt hat und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

Viel Spaß beim Marmelade kochen und guten Appetit!


Feigenmarmelade selber machen: Das einfache Rezept für hausgemachten Genuss

Hausgemachte Feigenmarmelade aus frischen, reifen Feigen. Einfach zuzubereiten und vielseitig verwendbar – ein Genuss auf Brot, zu Käse oder als Füllung für Gebäck.

Prep Time30 Minuten
Cook Time20 Minuten
Total Time50 Minuten
Category: Frühstück
Yield: 4-6 Gläser
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Ingredients

  • 1 kg frische Feigen, reif aber fest
  • 500 g Gelierzucker 2:1 (oder 750g Gelierzucker 1:1, je nach gewünschter Süße)
  • 100 ml Wasser
  • Saft einer halben Zitrone (ca. 30 ml)
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)
  • 1/2 TL Zimt (optional)
  • Ein Schuss Rum oder Cognac (optional, für zusätzlichen Geschmack)

Instructions

  1. Die Feigen gründlich unter kaltem Wasser waschen und von Schmutzresten befreien.
  2. Die Stiele der Feigen abschneiden. Je nach gewünschter Konsistenz die Feigen in kleine Würfel (ca. 0,5 cm Kantenlänge) oder Viertel schneiden.
  3. Die geschnittenen Feigen abwiegen, um die richtige Menge an Gelierzucker zu bestimmen.
  4. Die geschnittenen Feigen zusammen mit dem Wasser in einen großen Topf geben.
  5. Die Feigen und das Wasser bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen und gelegentlich umrühren.
  6. Die Hitze reduzieren und die Feigen ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren.
  7. Den Gelierzucker langsam und unter ständigem Rühren hinzufügen, bis er sich vollständig aufgelöst hat.
  8. Die Hitze erhöhen und die Marmelade unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Sobald die Marmelade sprudelnd kocht, genau 4 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen.
  9. Einen kleinen Löffel Marmelade auf einen kalten Teller geben. Wenn die Marmelade nach kurzer Zeit fest wird und eine Haut bildet, ist sie fertig. Andernfalls noch 1-2 Minuten länger kochen und erneut eine Gelierprobe machen.
  10. Den Zitronensaft, das Vanilleextrakt, den Zimt und den Schuss Rum oder Cognac hinzufügen und gut unterrühren.
  11. Saubere, sterilisierte Gläser mit Schraubverschluss vorbereiten.
  12. Die heiße Marmelade sofort in die vorbereiteten Gläser füllen, dabei ca. 1 cm Platz bis zum Rand lassen.
  13. Die Gläser sofort nach dem Befüllen fest mit den Schraubdeckeln verschließen.
  14. Die verschlossenen Gläser für ca. 5-10 Minuten auf den Kopf stellen, um die Haltbarkeit zu erhöhen.
  15. Die Gläser wieder richtig herum stellen und vollständig abkühlen lassen.
  16. Die Gläser mit dem Datum und dem Inhalt beschriften. Die Feigenmarmelade kühl und dunkel lagern. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Wochen verbrauchen.

Notes

  • Die Wahl der Feigensorte beeinflusst den Geschmack der Marmelade.
  • Die Menge des Gelierzuckers kann je nach Geschmack angepasst werden.
  • Neben Vanille und Zimt passen auch andere Gewürze gut zu Feigenmarmelade, z.B. Sternanis, Kardamom oder Ingwer.
  • Für eine besondere Note können gehackte Nüsse (z.B. Walnüsse oder Mandeln) zur Marmelade gegeben werden.
  • Anstelle von Rum oder Cognac kann auch anderer Alkohol verwendet werden, z.B. Portwein oder Grappa.
  • Für eine pikante Variante kann eine kleine Prise Chilipulver oder eine fein gehackte Chilischote zur Marmelade gegeben werden.
  • Die Gelierprobe ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass die Marmelade die richtige Konsistenz hat.
  • Die Haltbarkeit der Marmelade hängt von der Sauberkeit beim Arbeiten und der Lagerung ab.

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